Premiere schreibt schwarze Zahlen
 

Premiere schreibt schwarze Zahlen

Der Münchener Abo-Sender Premiere rückt in die Gewinnzone vor.

Der Münchener Abo-Sender Premiere verzeichnet im zweiten Quartal 2004 einen Umsatzsprung im Kerngeschäft und erreicht damit die Gewinnzone

erreicht. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erreicht Premiere ein Ergebnis (EBITDA) von 20,8 Millionen Euro, im Vergleichszeitraum des Vorjahres musste das Unternehmen noch einen Verlust von 6,9 Millionen Euro hinnehmen. Auch für die erste Halbjahr 2004 weist Premiere mit 18,1 Millionen Euro ein positives EBITDA aus. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 entspricht das einer Ergebnisverbesserung von 33,4 Millionen Euro.



„Premiere hat im zweiten Quartal endgültig den Sprung in die schwarzen Zahlen geschafft – ein großes Etappenziel ist erreicht. Auch im zweiten Halbjahr wird Premiere im operativen Geschäft schwarze Zahlen schreiben“, so Dr. Georg Kofler, Geschäftsführer von Premiere.

(as)

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