Preis für bestes Kulturplakat vergeben
 

Preis für bestes Kulturplakat vergeben

Gewista und Wien vergeben Preis für das beste Kulturplakat - Plakataktion "Zeit für ein Gedicht" wurde auf die Städten Budapest, Bratislava, Prag, Lubljana und Zagreb ausgedehnt.

Der Preis für das beste Kulturplakat 2002 geht an die Fotografin Gabriele Rothemann. Ausgeschrieben wird der Preis alljährlich vom Außenwerbeunternehmen Gewista in Koopertion mit der Kulturabteilung der Stadt Wien. Letztere tritt auch als Stifter des mit 2.200 Euro dotierten Preises in Erscheinung. Den gestalterischen und grafischen Entwurf zum prämiertem Plakates steuerte Univ. Prof. Fons Hickmann bei, als Auftraggeber fungierte die Universität für Angewandte Kunst Wien.



Die Gewista und die Kulturabteilung der Stadt Wien haben heuer außerdem das seit 20 Jahren existierende Plakatprojekt "Zeit für ein Gedicht", das zeitgenössische Lyrik auf Plakaten in Wien zeigt, auf die Städte Budapest, Bratislava, Prag, Lubljana und Zagreb aus. Passend zum Vorabend der EU-Osterweiterung steuerten sechs Autoren aus Ungarn, Slowenien, Slowakei, Ungarn, Kroatien und Österreich die Texte für die "Zeit für ein Gedicht"-Aktion 2003 bei. Für die Affichierung der Gedichte verwendet Gewista neben Plakatwänden und Litfaßsäulen heuer erstmals auch hinterleuchtete City Light-Plakatständer.



(wh)
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