Präsentation Fidler Lexikon: Die Bilder!
 

Präsentation Fidler Lexikon: Die Bilder!

Das komplette Lexikon mit 1000 Stichwörtern von „Abzockfernsehen“ bis „Zeitungssterben“.

Harald Fidler hat es wieder einmal geschafft: Der profilierteste Medienjournalist Österreichs, vielbeschäftigt bei "Der Standard" und www.etat.at, legt nach „Sendepause“ und „Im Vorhof der Schlacht“ ein weiteres Buch zur österreichischen Medienlandschaft vor:  




Im Rahmen der Präsentation des Buches aus dem Falter Verlag in den Räumen der Bundeswettbewerbs-Behörde im Galaxie Tower an der Wiener Praterstrasse lud die ÖMG, Österreichische Marketinggesellschaft, zu einer Diskussionsrunde: ÖMG-Präsident Peter Drobil liess Buchautor Harald Fideler sowie die Medien- und Journalismuskritiker Anneliese Rohrer, „Kurier“-Kolumnistin“ und Lehrbeauftragte am FH-Studiengang Journalismus und Medienmanagement sowie Falter-Chefredakteur Armin Thurnher zum Thema Medien, Journalismus und Medien- und Meinungsfreiheit diskutieren. Der – resignierende – Befund des Trios: Jedes Land, und Österreich im besonderen – hat die Medienkultur, die es verdient. Oder in Rohrers Worten: „Wir können uns die Bevölkerung nicht aussuchen“ (mehr zu der bemerkenswert disparat geführten Auseinandersetzung im HORIZONT Nr. 48/08 am 28.11.2008).




Denn die Leistung des Buchautors Fidler kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden:  




Laut herausgebendem Falter-Verlag ist es „Das erste umfassende Lexikon zur österreichischen Medienszene: Fidler beleuchtet die Hintergründe der hochkonzentrierten österreichischen Medienbranche. Warum zerbröckelt der ORF? Und wem hilft das? Warum ist die Krone eines der größten Blätter der Welt? Wer verdient wie viel in der Medienbranche? Was kostet eine Sendung? Wie viel ein Verlag? Harald Fidler liefert Hintergründe und Daten zur österreichischen Medienszene, er legt damit ein Nachschlagewerk vor, das Zusammenhänge ausführlich erklärt. Vom Fernsehen aus dem Affenstall bis zu Wolfgang Fellners Poker mit Österreich, von Gagen und Privilegien bis zu Hans Dichands Kampagnen. „Österreichs Medienwelt von A bis Z“ liefert gut lesbare Analysen der Medienszene und bietet die Möglichkeit, gezielt nach allen wesentlichen Stichwörtern und Personen der Branche zu suchen. Unentbehrlich für interessierte Medienkonsumenten, die wissen wollen, was wirklich hinter dem Geschäft mit Information und Unterhaltung steckt.“ Soweit zur Verlagswerbung – präsentiert wird das Buch am 20.11.2008 und ist dann auch im Handel erhältlich.




Und: Das Buch ist auch ein intermediales Projekt: Nachträge, Aktualisierungen und Neueinträge sind erwünscht: http://dieMedien.at.
. Der Autor selbst formuliert es im Vorwort so: „Ich hoffe, Sie finden in diesem Buch Antworten auf Ihre Fragen zur österreichischen Medienszene, ihren Machern und ihren Hintergründen. Sollten Sie Stichworte, Einträge, Aspekte, Zusammenhänge vermissen – oder auch anders einordnen als in diesem Buch: Ich danke schon jetzt für Ihre Hinweise unter fid@dieMedien.at  und werde sie gerne auf meiner Website zum Buch aufgreifen. Und in der nächsten Auflage. Wenn sich der Falter Verlag noch einmal ein derartiges Großprojekt antut.“ Na; dann! Österreichs Medienwelt von A – Z von Harald Fidler Das komplette Lexikon mit 1000 Stichwörtern von „Abzockfernsehen“ bis „Zeitungssterben“, November 2008 | Falter Verlag, Wien, 632 Seiten, EAN 9783854394150, 48 Euro.
stats