Postzeitungsdienst: Hoffnung auf Umdenken zer...
 

Postzeitungsdienst: Hoffnung auf Umdenken zerschlagen

Finanzminister Karl-Heinz Grasser fühlt sich irritiert und denkt nicht an eine Gesetzesänderung.

Ein Gespräch, das Dr. Walter Schaffelhofer, Generalsekretär des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ), heute, den 13. August, mit Finanzminister Karl-Heinz Grasser in Sachen Postzeitungsdienst geführt hat, ist für den VÖZ enttäuschend ausgefallen. Wie Horizont.at berichtet hat, hat sich der VÖZ erhofft, dass die Politik umdenkt und der Postzeitungsdienst doch noch weitergeführt wird. Grasser hat sich allerdings irritiert von einer Anzeigenkampagne gezeigt, in der der VÖZ ihn vergangenes Wochenende persönlich zu einem Umdenken aufgefordert hat, um einen "Kahlschlag bei Zeitungen" zu vermeiden. Grasser fühle sich nicht zuständig, die Hoffnung auf eine Gesetzesänderung, die den Fortbestand des Postzeitungsdienstes gewährleisten könnte, sei nach diesem Gespräch zerschlagen worden, so Schaffelhofer.



Die weitere Vorgehensweise wird in einer Woche mit der Preiskomission beratschlagt. (juju)

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