ORF: 'Zeit im Bild' und Chronikmagazine präse...
 
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'Zeit im Bild' und Chronikmagazine präsentieren sich im neuen Gewand

ORF/Thomas Ramstorfer
Ab dem 27. September gibt es ein Refreshment für die 'Zeit im Bild', am 28. September folgen die Chronikmagazine um 13.15 und 17.05 Uhr.
Ab dem 27. September gibt es ein Refreshment für die 'Zeit im Bild', am 28. September folgen die Chronikmagazine um 13.15 und 17.05 Uhr.

Ab kommenden Sonntag präsentiert sich die 'Zeit im Bild' um 19.30 Uhr optisch, akustisch und dramaturgisch erneuert, ab Montag zeigen sich auch die chronikalen Info-Magazine 'Mittag in Österreich' und 'Aktuell in Österreich' unter den Titeln 'Aktuell nach eins' und 'Aktuell nach fünf' von einer neuen Seite. Ebenfalls mit Neuerungen – die 'ZIB 13'.

Im Jänner 2015 hat sich die 'Zeit im Bild' um 19.30 Uhr zum letzten Mal einem Redesign unterzogen, nun stehen etwa eine modernisierte akustische Signation, größere und damit besser lesbare Schriften und neue dramaturgische Umsetzungen etwa bei Korrespondenten-Schaltungen und Studio-Analysen im Mittelpunkt, aber auch neuen Kamerafahrten und Mod-Positionen.

Tobias Pötzelsberger und Susanne Höggerl
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Tobias Pötzelsberger und Susanne Höggerl
Die 'ZIB 1' wird noch stärker als bisher auf die grafische Aufbereitung komplexer Themen setzen. Die Vidiwalls, schon jetzt das Design-Rückgrat der 'Zeit im Bild', erfahren eine noch größere Bedeutung, um das Informationsbedürfnis der Zuschauer auf einer weiteren Ebene bedienen zu können. Die traditionelle Signation-Melodie wurde adaptiert, um die inhaltlichen Schwerpunkte der 'ZIB' auch akustisch noch stärker zu unterstützen. Präsentiert wird die Hauptnachrichtensendung weiterhin von Nadja Bernhard und Tarek Leitner beziehungsweise Susanne Höggerl und Tobias Pötzelsberger.

'ZiB 1' jetzt neu mit Split-Screens
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'ZiB 1' jetzt neu mit Split-Screens
Ebenfalls neu: Die 'ZIB 13', die sich ab 28. September in noch frischerer Optik präsentiert. Angelehnt an die 'ZIB 1' sind die Schriften größer und besser lesbar. Auch die Anfangs-Signation ist noch pointierter und soll die Zuschauer noch besser auf die Sendung einstimmen. Um gut recherchierte und verlässliche Information auch im Wirtschaftsbereich zu bieten, wird die traditionelle 'Börse' in der 'ZIB 13' neu und setzt verstärkt auf Info-Grafiken an den Vidiwalls.

Mit neuem Namen, einem neuen, in Blau gehaltenem Studio-Design und alten Stärken wie Regionalität, Aktualität und ausführlichen Live-Interviews, künftig auch verstärkt mit den ORF-Korrespondenten, präsentieren die chronikalen Info-Magazine unter der neuen Ressortleiterin für Chronik-'ZIB' und Chronikmagazine, Claudia Lahnsteiner einen "Blick in die Werkstatt des Lebens". Die Sendungen spannen in Zusammenarbeit mit den ORF-Landesstudios einen weiten Bogen von Chronik, Auslandsthemen bis hin zu Service. Expertinnen und Experten geben Einblicke und beleuchten Hintergründe. Präsentiert werden 'Aktuell nach eins' und 'Aktuell nach fünf' auch weiterhin von Gaby Konrad, Stefan Gehrer und Nadja Mader.

'Aktuell nach eins' statt 'ZiB' um 13.00 Uhr
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'Aktuell nach eins' statt 'ZiB' um 13.00 Uhr

"Kein Ort für Revolution, sondern für Evolution"

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: "Die ZIB 1 ist, wie steigenden Reichweiten und Umfragen zeigen, gerade in Krisenzeiten ein Hort der Verlässlichkeit und Orientierung. Sie ist damit aber kein Ort für Revolution, sondern für Evolution, um Starkes im Sinne der Zuseherinnen und Zuseher weiter zu stärken. Dass die Umsetzung in einer besonders informations-intensiven Zeit gelungen ist, war ein bemerkenswerter Kraftakt aller Beteiligten aus Redaktion, Technik und Grafik."

ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer freut sich "über den neuen Gesamt-Auftritt von ORF 2 in wichtigen Zeitzonen. Mit der 'ZIB 1' aber auch mit den nunmehrigen Info-Magazinen 'Aktuell nach eins' und 'Aktuell nach fünf' wird das entsprechende Angebot noch stringenter und präsentiert sich allgemein erfrischt. Dem sehr großen Interesse unseres Publikums nach Live-Information auch zur eigenen Lebenswelt kommen wir damit noch besser nach."

ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom: "Die 'Zeit im Bild' wurde zum letzten Mal vor fünf Jahren einem Redesign unterzogen. Nun geht es um dramaturgische, grafische und akustische Feinjustierungen, die aber im Gesamtauftritt bei unseren Seherinnen und Sehern das Gefühl einer insgesamt frischeren und verständlicheren Sendung vermitteln werden. Das unter durchaus erschwerten Bedingungen zustande gekommene Ergebnis kann sich sehen – und hoffentlich noch besser konsumieren lassen."
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