ORF regelt Gegengeschäft mit Printmedien neu
 

ORF regelt Gegengeschäft mit Printmedien neu

Der ORF und die ORF-Enterprise präsentieren neue Bedingungen für Gegengeschäfte mit Printmedien neu.

Der ORF und die ORF-Enterprise regeln die Gegengeschäfte mit Medieninhabern periodischer Druckwerke für klassische Werbung im Fernsehen und Radio neu. Der Gegengeschäftsanteil darf im Fernsehen 40 Prozent und im Radio 30 Prozent des gesamten Werbeumsatzes des jeweiligen Medieninhabers im ORF nicht überschreiten. Als Bemessungsgrundlage gilt der jeweils zum Monatsende getätigte Umsatz des laufenden Jahres. Das Gegengeschäftsvolumen muss innerhalb eines Kalenderjahres aufgebraucht und gegengebucht werden. Bei Gegengeschäften wird ein gegenseitiger Kollegenrabatt von 80 Prozent gewährt. Diese Regelung tritt ab sofort in Kraft und gilt rückwirkend ab 1. Jänner 2002.

(as)


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