ORF-Produktionen in Deutschland ausgezeichnet
 

ORF-Produktionen in Deutschland ausgezeichnet

Stefan Haring
"Hader und Hierzegger erzählen eine "Notlüge"", "Kreutzer inszeniert erste ORF-Stadtkomödie mit Hobmeier, Kiendl und Ostermayer in weiteren Rollen." Als Stefan Zweig ist Josef Hader nicht nur in dem vom ORF im Rahmen des Film-/Fernsehabkommens finanzierten Biopic "Vor der Morgenröte" in den österreichischen Kinos zu sehen, sondern auch international erfolgreich. Für das Fernsehpublikum steht er derzeit vor der Kamera und startet in eine neue Reihe. Denn neben den beliebten ORF-Landkrimis ziehen nun auch die Stadtkomödien quer durch Österreich. Zum Auftakt geht es nach Graz, wo Hader die titelgebende "Notlüge" auftischt und vom ganz normalen Patchwork-Wahnsinn erzählt. Hader spielt in dieser ORF/SWR-Komödie erneut mit Pia Hierzegger, die auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet. Unter Anwesenheit von Landesrat Christian Buchmann, den Produzenten Dieter und Jakob Pochlatko sowie Vertretern der Förderer gaben die Hauptdarsteller und -darstellerinnen Josef Hader, Pia Hierzegger, Brigitte Hobmeier, Andreas Kiendl, Christine Ostermayer, Regina Fritsch und Manuel Rubey sowie Regisseurin Marie Kreutzer am Donnerstag, dem 11. August, bei einem Settermin einen ersten Einblick in diesen mehr oder weniger normalen Familienalltag.Im Bild: Brigitte Hobmeier, Josef Hader. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich fuer die redaktionelle Berichterstattung in Zusammenhang mit Sendungen oder Veranstaltungen des ORF. Foto: ORF/EpoFilm/Stefan Haring. Andere Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606
"Hader und Hierzegger erzählen eine "Notlüge"", "Kreutzer inszeniert erste ORF-Stadtkomödie mit Hobmeier, Kiendl und Ostermayer in weiteren Rollen." Als Stefan Zweig ist Josef Hader nicht nur in dem vom ORF im Rahmen des Film-/Fernsehabkommens finanzierten Biopic "Vor der Morgenröte" in den österreichischen Kinos zu sehen, sondern auch international erfolgreich. Für das Fernsehpublikum steht er derzeit vor der Kamera und startet in eine neue Reihe. Denn neben den beliebten ORF-Landkrimis ziehen nun auch die Stadtkomödien quer durch Österreich. Zum Auftakt geht es nach Graz, wo Hader die titelgebende "Notlüge" auftischt und vom ganz normalen Patchwork-Wahnsinn erzählt. Hader spielt in dieser ORF/SWR-Komödie erneut mit Pia Hierzegger, die auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet. Unter Anwesenheit von Landesrat Christian Buchmann, den Produzenten Dieter und Jakob Pochlatko sowie Vertretern der Förderer gaben die Hauptdarsteller und -darstellerinnen Josef Hader, Pia Hierzegger, Brigitte Hobmeier, Andreas Kiendl, Christine Ostermayer, Regina Fritsch und Manuel Rubey sowie Regisseurin Marie Kreutzer am Donnerstag, dem 11. August, bei einem Settermin einen ersten Einblick in diesen mehr oder weniger normalen Familienalltag.Im Bild: Brigitte Hobmeier, Josef Hader. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich fuer die redaktionelle Berichterstattung in Zusammenhang mit Sendungen oder Veranstaltungen des ORF. Foto: ORF/EpoFilm/Stefan Haring. Andere Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606

Gleich zwei unterschiedliche deutsche Film- und Fernsehpreise wurden in insgesamt fünf Kategorien an drei ORF-Produktionen verliehen.

Im Rahmen der 39. Biberacher Filmfestspiele ging der "Fernsehbiber" für den besten Fernsehfilm an die ORF-Stadtkomödie von Marie Kreutzer "Die Notlüge" mit Josef Hader, Pia Hierzegger, Andreas Kiendl und Brigitte Hobmeier.

Der Deutsche Regiepreis "Metropolis" wurde an zwei Kinofilme, an denen der ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens beteiligt ist, verliehen. In der Hauptkategorie "Beste Regie Kinofilm" wurde Kai Wessel für "Nebel im August" ausgezeichnet, der Film "Die beste aller Welten" sogar in drei Kategorien geehrt: Regisseur Adrian Goiginger bekam den Preis in der Kategorie "Beste Regie Debüt", Hauptdarstellerin Verena Altenberger eine Auszeichnung als "Beste Schauspielerin" und Produzent Nils Dünker für die "beste produzentische Leistung".

[APA News]

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