ORF lässt "Wir Staatskünstler" auslaufen
 

ORF lässt "Wir Staatskünstler" auslaufen

INGO PERTRAMER
APA5957838-2 - 22112011 - WIEN - ÖSTERREICH: ZU APA 213 KI - (v. l. n. r. ) Die Kabarettisten Florian Scheuba, Thomas Maurer und Robert Palfrader während einer Szene aus "Wir Staatskünstler" aufgenommen am Samstag, 19. November 2011, im Wiener Theater Rabenhof. +++ WIR WEISEN AUSDRÜCKLICH DARAUF HIN, DASS EINE VERWENDUNG DES BILDES AUS MEDIEN- UND/ODER URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN AUSSCHLIESSLICH IM ZUSAMMENHANG MIT DEM ANGEFÜHRTEN ZWECK ERFOLGEN DARF - VOLLSTÄNDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND +++ APA-FOTO: INGO PERTRAMER
APA5957838-2 - 22112011 - WIEN - ÖSTERREICH: ZU APA 213 KI - (v. l. n. r. ) Die Kabarettisten Florian Scheuba, Thomas Maurer und Robert Palfrader während einer Szene aus "Wir Staatskünstler" aufgenommen am Samstag, 19. November 2011, im Wiener Theater Rabenhof. +++ WIR WEISEN AUSDRÜCKLICH DARAUF HIN, DASS EINE VERWENDUNG DES BILDES AUS MEDIEN- UND/ODER URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN AUSSCHLIESSLICH IM ZUSAMMENHANG MIT DEM ANGEFÜHRTEN ZWECK ERFOLGEN DARF - VOLLSTÄNDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND +++ APA-FOTO: INGO PERTRAMER

Der Jahresrückblick der Sendungsverantwortlichen Thomas Maurer, Robert Palfrader und Florian Scheuba wird die letzte Sendung der Reihe sein.

Der ORF lässt das Satireformat "Wir Staatskünstler" auslaufen. Das gaben die Sendungsverantwortlichen Thomas Maurer, Robert Palfrader und Florian Scheuba via Facebook-Posting bekannt: "Seitens des ORF wurde uns mitgeteilt, dass die aktuelle Ausstrahlungs-Frequenz der TV-Sendung „Wir Staatskünstler“ - zwei Sendungen pro Jahr - in Zukunft um zwei Sendungen reduziert werden soll", hieß es dort. "Unser Jahresrückblick im Dezember 2017 wird also leider die letzte für den ORF aufgezeichnete Folge unserer Satire-Reihe."

Der ORF kündigte in einer Stellungnahme gegenüber der APA an, mit dem Staatskünstler-Team Gespräche darüber zu führen, wie eine weitere Zusammenarbeit nach dem Ende der Sendung aussehen könnte. Man lege aber auch mit neuen politischen Satire-Formaten wie der "Tagespresse" weiterhin einen Fokus auf diese wichtige Programmfarbe, ab September in wöchentlicher Freuqenz. Die "Staatskünstler" gingen seit 2011 ihrer Lieblingsbeschäftigungen "Nestbeschmutzen, Tüchtige und Anständige verhöhnen, Steuergelder verprassen und dabei immer auch die Hand, die einen füttert, beißen" nach.
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