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ORF-Jahresbericht 2017 an BKA und Medienbehörde übermittelt

David Bohmann

Der ORF-Jahresbericht 2017, der gemäß §7 ORF-Gesetz die Erfüllung der öffentlich-rechtlichen Aufträge dokumentiert, wurde heute an Bundeskanzleramt und Medienbehörde übermittelt.

Der ORF hat seinen Jahresbericht 2017 an das Bundeskanzleramt übermittelt, in dem er darüber berichtet, ob er im abgelaufenen Jahr den öffentlich-rechtlichen Auftrag erfüllt hat. "In Umsetzung seines gesetzlichen Auftrags produziert der ORF ein vielfältiges Programmangebot in den Bereichen „Information“, „Kultur, Religion & Bildung“, „Sport“ und „Unterhaltung und Service“ in Radio, Fernsehen und Online," heißt es dazu in einer Presseaussendung des ORF.

Der ORF-Jahresbericht ist auf zukunft.ORF.at online abrufbar. "Der nun erschienene Jahresbericht illustriert die umfangreiche Programmarbeit des ORF in Erfüllung seines gesetzlichen Auftrags im vergangenen Jahr – und das Publikum nutzt diese Programme auch: 4,8 Millionen Österreicherinnen und Österreicher hören täglich ORF-Radio, 3,7 Millionen sehen täglich ORF-Fernsehen und rund 1 Million nutzt das ORF-Online-Angebot," sagt ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: "Rund 90 Prozent des Publikums nutzen täglich eines der ORF-Angebote. Dem ORF ist es zweifellos auch 2017 gelungen, seine öffentlich-rechtliche Positionierung zu stärken und sein programmliches Angebot auszubauen."

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