Online-Medien: BBC meistgenutzte Nachrichtens...
 
Online-Medien

BBC meistgenutzte Nachrichtenseite unter traditionellen News-Anbietern

Tony Baggett/stock.adobe.com
Broadcasting House - die Heimat der BBC Nachrichten im Herzen Londons.
Broadcasting House - die Heimat der BBC Nachrichten im Herzen Londons.

Online-Angebote der britischen Senderkette hatten 1,2 Milliarden Website-Besuche weltweit.

Mit 1,2 Milliarden Website-Besuchen stellten die Online-Nachrichtenmarken der BBC im April nicht nur einen neuen Rekord auf, sondern sind laut der unabhängigen Datenerhebung des Web-Analytics-Anbieters Similarwebs auch die meistbesuchten Nachrichtenseiten traditioneller News-Anbieter. Damit erhöhte sich die Zahl der Nutzer um 8 Prozent im Vergleich zum April 2020 mit damals 1,1 Milliarden Website-Besuchen.


In den Jahren 2020/21 konnte BBC.com mit einem Zuwachs um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ihre Reichweite weiter ausbauen. Im November 2020 wurde mit 180 Millionen Unique Browsern in einem Monat ein neuer Höchststand erreicht,ausgelöst durch die US-Präsidentschaftswahlen und die anhaltende Berichterstattung über das Coronavirus. Ein neuer Tageshöchstwert von 31 Millionen Browsern besuchte BBC.com am Tag nach der Wahl des neuen US-Präsidenten, fast 50 Prozent über dem vorherigen Höchstwert.

Plus 24 Prozent

Auch die Feature-Seiten von BBC.com (BBC Future, BBC Reel, BBC Culture, BBC Travel und BBC Worklife) verzeichneten 2020/21 mit einem Plus von 24 Prozent bei den Unique Browsern ein außergewöhnliches Wachstum im Vergleich zum Vorjahr.

“In turbulenten Zeiten wollen die Nutzer sicher gehen, dass sie sich auf die Informationen, die sie erhalten, verlassen können. Fehlinformationen, die entweder unwissentlich oder absichtlich verbreitet werden, haben leider sozialen und politischen Schaden angerichtet. Fake News haben einen schädlichen Einfluss auf das Leben der Menschen, und es ist wichtig, dass die Zuschauer wissen, dass sie sich an Quellen wie die BBC wenden können, wenn sie genaue, unparteiische Informationen benötigen”, so David Weiland, CEO von BBC Global News.

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