Österreichischer Radiopreis zählt heuer 108 E...
 

Österreichischer Radiopreis zählt heuer 108 Einreichungen

ÖRP/M.Gruber
Träger ist der „Verein Österreichischer Radiopreis“, dem der ORF, der VÖP, die RTR-GmbH, die ORF Enterprise und der Privatradio-Vermarkter RMS Austria als Mitglieder angehören.
Träger ist der „Verein Österreichischer Radiopreis“, dem der ORF, der VÖP, die RTR-GmbH, die ORF Enterprise und der Privatradio-Vermarkter RMS Austria als Mitglieder angehören.

Besonders umkämpft sind die Kategorien „Bester Wortbeitrag“, „Beste Musiksendung“ und „Bester Regionalbericht“.

Mit Ende der Bewerbungsfrist am Abend des 11. April wurden 108 Einreichungen für den diesjährigen Österreichischen Radiopreis gezählt. In diesem Jahr am heißesten umkämpft sind die Kategorien „Bester Wortbeitrag“ mit 15 Einreichungen, „Beste Musiksendung“ mit 13 Einreichungen und „Bester Regionalbericht“ mit elf Einreichungen. Nun wird die Radiopreis-Jury unter der Leitung der FH St. Pölten darüber entscheiden, wer in den insgesamt elf Kategorien den Radiopreis 2017 in Gold, Silber oder Bronze mit nachhause nehmen darf. Die Gewinner werden am 26. Juni bei einer Gala-Veranstaltung im Wiener Rathaus bekannt gegeben.

Die Radiopreis-Jury 2017

Neues Mitglied der Jury unter dem Vorsitz von Hannes Raffaseder (FH St. Pölten) ist seit diesem Jahr Dinko Fejzuli, Chefredakteur für Medien und Marketing bei medianet. Er löst Joachim Feher ab, der als neuer Geschäftsführer des Audiovermarkters RMS Austria sein Engagement für den Radiopreis ab Sommer 2017 als Beiratsmitglied fortsetzt. Bewährte Jury-Mitglieder bleiben die Media-Expertin Elisabeth Ochsner, die Radio-Profis Ilse Brunner und Daniela Zeller, der Medien-Experte Sebastian Loudon und der Münchener Kommunikationsprofi Günther Lindinger, der schon der Jury des Deutschen Radiopreises angehörte.
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