ÖGB: 'Solidarität' im neuen Design
 
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'Solidarität' im neuen Design

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Der Österreichische Gewerkschaftsbund hat sein Mitgliedermagazin einem Relaunch unterzogen. Das neue Konzept stammt von den Wiener Agenturen QMM und Openbrain.  

Solidarität, die kostenlose Mitgliederzeitschrift des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), erscheint ab sofort im neuen Look. Das inhaltliche Konzept und Design wurde überarbeitet, neue crossmediale Elemente wie QR-Codes und Links zu Inhouse produzierten Hintergrundinfos, Social-Media-Inhalten, Videos oder Podcasts wurden auf die Leser-Zielgruppen des ÖGB abgestimmt. Für den Relaunch zeichnen die Wiener Agenturen QMM und Openbrain verantwortlich. „Die Überarbeitung der ÖGB-Mitgliederzeitschrift, die seit mehr als 70 Jahren die Arbeitswelt im Blick hat, fällt in eine Zeit, in der Solidarität aktueller denn je und die Arbeitswelt im Umbruch ist“, erklärt Andreas Berger, Chefredakteur der Solidarität und Leiter der ÖGB-Kommunikation. „Es war uns daher wichtig, dass sich dieser zentrale Grundwert durch das gesamte Heft zieht.“ Die erste Ausgabe nach dem Relaunch beschöftigt sich unter anderem mit dem Thema Arbeitszeitverkürzung. „Dass uns kürzere Arbeitszeiten glücklicher, gesünder und produktiver machen, ist längst kein Geheimnis mehr. Wie der Weg dahin funktionieren kann, zeigen wir in der neuen ‚Soli‘“, kommentiert Berger. Der Postversand der ersten neuen Ausgabe an 1,2 Millionen Gewerkschaftsmitglieder und Meinungsbildner soll personalisiert in den kommenden Tagen erfolgen. Die zweite Ausgabe der Solidarität im neuen Design soll Ende November 2021 erscheinen. In weiterer Folge sind jährlich fünf bis sechs Ausgaben geplant.
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