ÖBB spart durch Schnäppchenjagd im Internet
 

ÖBB spart durch Schnäppchenjagd im Internet

Über vier online-reverse-Auktionen vergab die ÖBB Aufträge im Wert von 33 Millionen Schilling.

Weniger Kosten und mehr Transparenz durch Online-Auktionen, lautet die neue Devise der ÖBB, die über vier online-reverse-Auktionen Aufträge im Gesamtwert von rund 33 Millionen Schilling vergab.

17 Lieferanten aus ganz Europa gaben im virtuellen Auktionsräum ihre Angebote ab. Das Ergebnis, so die Angaben der ÖBB: Eine deutliche Kostensenkung um etwa 5 Millionen Schilling gegenüber einem herkömmlichen Bieterverfahren.

Via Internet ersteigert wurden 15.000 Anoraks, 11.000 Warnwesten, 23.000 Paar Schuhe und 59.000 Laufmeter Polsterbezugsstoff für Reisezugwagen.

Wie die ÖBB versichert, seien Online-Auktionen allerdings kein universell einsetzbares Instrument, sondern nur zum Einkauf

standardisierter Produkte geeignet.

(er)

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