ÖAK-Vorstand will über Konsequenzen für News ...
 

ÖAK-Vorstand will über Konsequenzen für News beraten

Die ÖAK zeigt sich über die Entscheidung der Verlagsgruppe News, ihre Mitgliedschaft ruhend stellen zu wollen, überrasscht und will Konsequenzen beraten.

"Die ÖAK ist überrascht über die Mitteilung der Verlagsgruppe NEWS, ihre Mitgliedschaft bis zur Durchführung der Reform ruhend stellen zu wollen. Die vorgebrachte Begründung für diesen Schritt ist für die ÖAK nicht nachvollziehbar", teilt eben diese per Aussendung zum Schritt der Verlagsgruppe News mit. Außerdem hält die ÖAK fest, dass die "rund 200.000 News-Exemplare, die an Donauland verkauft wurden, sehr wohl von der ÖAK anerkannt werden. Da allerdings die Auslieferung an identifizierbare Einzeladressen gemäß ÖAK-Richtlinien nicht ausreichend nachgewiesen werden konnte, erfolgte im Zuge einer Prüfung eine Umreihung dieser Exemplare vom Spezialverkauf in die Kategorie ,Sonstige entgeltliche Verbreitung'."



Der Vorstand der ÖAK will in den nächsten Tagen zusammentreffen und "über den Schritt der Verlagsgruppe News sowie notwendige Konsequenzen beraten".

(as)

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