Ö1-Journalistin gewinnt EU-Bewerb
 

Ö1-Journalistin gewinnt EU-Bewerb

Die Ö1 Journalistin Ulla Ebner gewinnt mit einer Radioreportage den EU-Nachwuchsjournalistenwettbewerb in Österreich.

„Zwischen Fremdenhass und Förderung“ lautet der Titel der Radioreportage von Ulla Ebner, mit der sich die Ö1-Journalistin gegen die heimische Konkurrenz im EU-Nachwuchsjournalistenwettbewerb durchsetzen konnte. Die Reportage über die der politische und gesellschaftliche Situation ungarischer Roma wurde von der Fachjury zur Siegerarbeit im Wettbewerb zum Thema  „Horizonte erweitern“ gekürt.







In der Jury saßen: Otmar Lahodynksy ("Profil"), Corinna Milborn ("Format"), Ursula Raberger (Radio Orange 94.0), Bettina Stimeder ("DerStandard") und Annemarie Huber (Vertretung der europäischen Kommission in Österreich). 







Der Radio- und Printwettbewerb ging in insgesamt 500 Ländern über die Bühne, insgesamt stellten sich 600 Jungjournalisten der Herausforderung. Wie Ulla Ebner werden alle nationalen Gewinner zu einer Reise nach Berlin eingeladen, die vom 29. August bis zum 2. September 2009 stattfindet. In der deutschen Hauptstadt treffen die Teilnehmer Vertreter aus Politik, Medien, Universitäten und Zivilgesellschaft, mit denen sie verschiedene, im Zusammenhang mit der EU-Erweiterung stehende Themen diskutieren werden. Der EU-Wettbewerb für junge Journalisten wurde gemeinsam von der Europäischen Kommission, der Generaldirektion Erweiterung in Zusammenarbeit mit der Europäischen Jugendpresse und dem Café Babel organisiert.  







Eine Zusammenfassung von Ulla Ebner’s Radioreportage finden Sie hier.
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