NÖN will wegen Presseförderung vor Gericht
 

NÖN will wegen Presseförderung vor Gericht

NÖN-Geschäftsführer Harald Knabl lässt derzeit rechtliche Schritte gegen die Neuregelung der Presseförderung prüfen.

"Man hat aus einem willkürlichen Gesetz, das man verbessern wollte, ein noch willkürlicheres und schlechteres Gesetz gemacht", schäumt Harald Knabl, Geschäftsführer des Niederösterreichischen Pressehauses und Chefredakteur der "Niederösterreichischen Nachrichten" (NÖN). Knabl ortet in der Neuordnung der Presseförderung eine "willkürliche und grobe Benachteiligung der Wochenzeitungen" und kündigt an, rechtliche Schritte gegen die Neuvergabe der Presseförderung zu prüfen. Knabl kann sich sowohl den Schritt vor den heimischen Verfassungsgerichtshof als auch den Europäischen Gerichtshof vorstellen.



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(as)


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