"New York Times" streicht 100 Stellen
 

"New York Times" streicht 100 Stellen

Der Grund sind sinkende Auflagen und steigende Konkurrenz durch Murdochs jüngster Akquisition, dem "Wall Street Journal".

Die US-Zeitung "New York Times" streicht 100 Stellen ihrer derzeit rund 1.330 Mitarbeitern in der Redaktion - Kündigungen nicht ausgeschlossen, heißt in der Zeitung selbst. Die Zahl entspricht acht Prozent der Belegschaft. Mit diesem Schritt soll die Finanzlage der börsennotierten Verlagsgruupe verbesser werden, denn die Auflagen befinden sich auf Sinkflug - laut Branchenkennern nicht zuletzt wegen der zusätzlichen Konkurrenz von Seiten des "Wall Street Journals", die Rupert Murdoch mit dem Dow-Jones-Konzern letztes Jahr übernommen hatte und die vermehrt in Frontalposition zur "New York Times" aufgestellt wird.

(dodo)


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