Neuer Schwerpunkt: 'Heute' startet neues Umwe...
 
Neuer Schwerpunkt

'Heute' startet neues Umweltressort mit Lydia Matzka-Saboi

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'Heute'-Herausgeberin Eva Dichand mit Lydia Matzka-Saboi, die ein neues Klima- und Umweltportal aufbauen und leiten soll.
'Heute'-Herausgeberin Eva Dichand mit Lydia Matzka-Saboi, die ein neues Klima- und Umweltportal aufbauen und leiten soll.

46-Jährige war 15 Jahre lang Sprecherin der Umweltschutzorganisation Global 2000. Herausgeberin Eva Dichand kündigt "neuen Schwerpunkt in der Blattlinie" an.

Ein neues Ressorts samt neuem Schwerpunkt in der Blattlinie kündigt die Tageszeitung Heute an. Lydia Matzka-Saboi kümmert sich ab 1. September 2021 bei der Gratis-Zeitung um Klima- und Umweltthemen und soll inhaltlich und konzeptionell auch ein entsprechendes Portal aufbauen und leiten. Matzka-Saboi, war zuletzt Sprecherin der Umweltschutzorganisation Global 2000. Den Posten hatte die studierte Politologin und ausgebildete Fotografin und Journalistin 15 Jahre lang inne.


Herausgeberin Eva Dichand kündigt mit dem Neuzugang auch gleich einen neuen Schwerpunkt in der Blattlinie an: "Umweltschutz, Nachhaltigkeit und ein gesünderes Leben werden in Zukunft einen neuen starken Schwerpunkt in der Blattlinie von Heute bilden. Wir sind stolz, dass wir Lydia Matzka-Saboi für die Leitung und den Aufbau dieses Bereichs gewinnen konnten. Ihre langjährige Erfahrung und ihr authentischer, gelebter Einsatz für diese immer dringlicher werdenden Themen werden eine große Bereicherung für Heute und unsere LeserInnen sein." Dichand sieht es "als unsere Verantwortung, auch unseren Kindern einen gesunden Planeten zu hinterlassen."
„Als Herausgeberin werde ich mit dem gesamten ‚Heute‘-Team diesen neuen Teil der Blattlinie vehement unterstützen, da wir es als unsere Verantwortung sehen, auch unseren Kindern einen gesunden Planeten zu hinterlassen“
Eva Dichand, Herausgeberin von 'Heute' über den neuen Schwerpunkt in der Blattlinie
Der vergangene Sommer sei mit seinen extremen Hitzewellen, Überschwemmungen sowie Waldbränden "nur ein Vorgeschmack" darauf gewesen,"wie sich die globale Klimakrise auf unser aller Leben auswirken kann", sagt Matzka-Saboi.

'Extremwetterereignisse werden nicht verschwinden'

"Wir sind momentan bei ungefähr 1°C-Erderwärmung. Die Welt steuert auf 3°C und mehr zu – diese Welt kann und will sich niemand mehr vorstellen! Extremwetterereignisse werden nicht verschwinden, sondern zunehmen. Naturgesetze sind nun mal nicht verhandelbar. Noch ist Zeit zu handeln, um zu verhindern, dass aus einer Klimakrise eine Klimakatastrophe mit unumkehrbaren und verheerenden Folgen wird. Politik, Wirtschaft, wir alle müssen uns engagieren, damit dieser Planet ein lebenswerter bleibt. Wir haben nur diesen einen!"

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