Neue Projekte in Osteuropa
 

Neue Projekte in Osteuropa

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Sonderwerbeform Ungarn.(c)Epamedia
Sonderwerbeform Ungarn.(c)Epamedia

Epamedia begeht 20 Jahre Engagement in Osteuropa.

„Wir konzentrieren uns auf Straßeninfrastruktur, insbesondere Wartehallen mit City Lights. Diese werden in Bukarest und Sibiu im großen Stil errichtet“, so Schuster. In Ungarn setzt die Epamedia-Gruppe ebenfalls auf die Erneuerung sowie den Aufbau neuer moderner der Wartehallen. Eine weitere Neuerung sind LED-Flächen im 24-Bogen-Format. Die Investitionen im Osten werden im Jahr 2009 bei knapp 14 Millionen Euro liegen, 2008 machten sie 11,7 Millionen aus. „Unser Ziel ist es die Position in Osteuropa weiter zu stärken und die weißen Flecken einzufärben.“ Damit gibt Heinrich Schuster den Kurs für die kommenden Jahre vor. Spektakuläre Sonderaktionen in Osteuropa In Osteuropa gibt es immer wieder spektakuläre Sonderaktionen.Eine Ambient Media-Umsetzung der besonderen Art in Verbindung mit einem klassischen Außenwerbemedium hat Epamedia-Tochter Beta Cons in Bukarest umgesetzt. Ein Beweis, dass die Außenwerbung in Osteuropa kreative und neue Wege beschreitet.







Für die Kampagne „Schnarchender Mann“ für das Anti-Schnarch-Mittel von Asonor Medicine ließ sich die Epamedia-Tochter Beta Cons eine spektakuläre Aktion einfallen. Zwei Wochen lang legte sich ein Mann in einer Teaser-Kampagne in ein umgebautes Poster Light und schnarchte laut. Danach schlief er im Werbeträger – allerdings als Auflösung – ohne zu schnarchen. Damit wurde die durchschlagende Wirkung von Asonor demonstriert. Die Aktion wurde zudem von PR-Maßnahmen begleitet und von Passanten mit Neugierde wahrgenommen.  







Der Osten und die Finanzkrise „Ich gehe davon aus, dass sich das Wachstum im Osten nicht mehr so steil nach oben entwickelt, wie in den vergangenen Jahren. Doch das Wachstum wird auf Grund des Nachholbedarfes deutlich über dem westeuropäischen Niveau liegen - und noch immer beachtlich sein“, kommentiert Schuster die gegenwärtige Situation aus Sicht der Außenwerbung in Osteuropa. „In Zeiten, in denen gerechnet werden muss, wird das Plakat profitieren, weil jeder Euro effizient eingesetzt werden muss. Ich bin für die kommenden Jahre generell optimistisch und halte nichts davon die Krise herbeizureden. Das verunsichert nur und hilft nicht weiter“, betont Schuster.  




Das Plakat ist krisenresistent! Durch die Finanzkrise seien einige Schlüsselbranchen in Schwierigkeiten geraten, wie die Automobilindustrie und Finanzdienstleister. „Es ist jedoch zu bezweifeln, dass diese Branchen bei der Außenwerbung sparen können. Aus dem Finanzsektor ist sogar zu hören, dass es in nächster Zeit vertrauensfördernde Werbeaktionen geben wird. Denn durch die steigende Mobilität der Gesellschaft wird das Plakat zum Transport von Botschaften immer wichtiger. Ich bin für die kommenden Jahre generell optimistisch und halte nichts davon die Krise herbeizureden. Das verunsichert nur und hilft nicht weiter“, betont Schuster.
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