Neue Forderungen zur Presseförderung
 

Neue Forderungen zur Presseförderung

Victoria M / Fotolia

Die IG Kultur Österreich hat sich in die Debatte um die Reform der Presseförderung mit eigenen Forderungen eingeklinkt.

Sie tritt für "Qualität und demokratiepolitischen Mehrwert als oberstes Vergabekriterium" ein. Nichtkommerzielle Print- und Onlinemedien müssten "bevorzugt" berücksichtigt werden, hieß es am Donnerstag in einer Presseaussendung.

Das Erscheinungsintervall solle keine Rolle spielen, ebenso wenig "Fixzahlen von Angestellten". Sehr wohl aber sollten die Zahl der Beschäftigten in "Relation zum Umsatz" zählen, der "Aufbau von Personalstrukturen" und die Einhaltung des Kollektivvertrags.
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