Nach Ostern ist max.mobil Geschichte
 

Nach Ostern ist max.mobil Geschichte

An einem noch nicht definierten T-Day nach Ostern startet die Markenmigration von max.mobil auf T-Mobile.

Der Zeitplan für die bereits im Vorjahr angekündigte Umstellung der Marke max.mobil auf T-Mobile ist jetzt fix: Ende Februar wird die max.mobil. Telekommunikation Service GmbH in T-Mobile Austria GmbH umbenannt. Auf Markenebene wird es laut max.mobil-CMO Dr. Friedrich Radinger „einen klaren Cut-Over" nach Ostern geben. An einem bis jetzt noch nicht definierten T-Day sollen alle Ebenen der max.mobil-Kommunikation auf einen Schlag auf T-Mobile geändert werden.
Auf das mäxchen, das kläxchen und die herziline werden die Kunden aber nicht verzichten müssen. „An den Helden der Vergangenheit wird festgehalten", bekräftigt Radinger. Die grafische Ausgestaltung sei allerdings noch nicht fix.
Fix ist allerdings, dass die Umbenennung auch massive Umstellungen bei den Sponsoringmaßnahmen mit sich bringt. Die max.Bundesliga heißt bereits ab dem Saisonstart im Februar T-Mobile-Bundesliga. Auch die Rallye-Staatsmeisterschaft wird mit dem ersten Rennen des heurigen Jahres zur T-Mobile Rallye Staatsmeisterschaft.
Über die Kosten der bisher größten Markenumstellung in der österreichischen Markengeschichte halten sich Radinger und auch max.mobil-CEO Dr. Georg Pölzl bedeckt. Bisher seien pro Jahr zwischen 200 und 400 Millionen Schilling in Werbung investiert worden. Heuer müsse man „sicher mehr Geld in die Hand nehmen, um die Markenbekanntheit von max.mobil in Kürze wieder sicherzustellen", so Radinger.

(juju)

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