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Mück ist neuer Präsident des Friedrich-Funder-Institutes

Der TW1-Chef plant eine neue Schwerpunktsetzung im Bereich Formatentwicklung

Bei der Generalversammlung des Friedrich Funder Instituts (FFi) am Donnerstag, den 27. März 2008 wurde Prof. Werner Mück, Geschäftsführer des ORF-Spartensenders TW1, vom 39-köpfigen Vorstand einstimmig zum neuen Präsidenten des Ausbildungsinstitutes gewählt.



Das Friedrich Funder Institut ist ein unabhängiges Institut in der Tradition des katholischen Publizisten Friedrich Funder. Das Institut ist seit 1981 in den Bereichen Publizistik, Medienforschung und vor allem Journalistenausbildung tätig. Das Ausbildungsprogramm richtet sich in erster Linie an den journalistischen Nachwuchs und Berufseinsteiger. Die Medienforschung umfasst die Felder Rolle der Massenmedien für Politik und Gesellschaft, Neue Medien und deren Bedeutung für den Journalismus sowie Ausbildungsbedürfnisse von Journalisten.



"Ich freue mich auf die neue Aufgabe innerhalb des renommierten Friedrich Funder Instituts und sehe neben der Vermittlung des journalistischen Handwerks eine künftige Schwerpunktsetzung im Bereich der Formatentwicklung für neue Medienplattformen wie IPTV, Mobiles Fernsehen und andere Angebotsformen. Kooperationen mit den relevanten Medienunternehmen Österreichs sind mir in diesem Zusammenhang besonders wichtig, da der Praxisbezug für Jungjournalisten ein wesentlicher Bestandteil in der Ausbildung ist", so Mück anlässlich seiner Wahl.



Neben Werner Mück sind im Präsidium des Friedrich Funder Institut als Vizepräsidenten Dkfm. Milan Frühbauer (Manstein Verlag), Dr. Roland Schmiedl (ORF/TW1), Ruth Pröckl (BMUKK) und Mag. Gerald Grünberger (Verband Österreichischer Zeitungen), sowie als weitere Mitglieder Ursula Horvath-Schimpl (Kurier), Heidi Glück (Glück Media & Public Affairs) und Markus Klement (ORF Vorarlberg) vertreten.

(sl)

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