Morak sieht Impuls für bundesweites Radio
 

Morak sieht Impuls für bundesweites Radio

Mit den eben in Begutachtung gegangenen Gesetzesnovellen soll der duale Rundfunk gestärkt werden, sagt Medienstaatssekretär Franz Morak.

Mittels "verbesserter Frequenzplanung und -verwaltung" sowie der "Möglichkeit zu bundesweiten Zusammenschlüssen" setze man einen "entscheidenden Impuls für bundesweites Privatradio", kommentiert Medienstaatssekretär Franz Morak die beginnende vierwöchige Begutachtungsphase für die Gesetzesnovellen zum Privatradio-, Privatfernseh- und KommAustria-Gesetz. "Für alle drei Novellen gilt: Eine weitere Liberalisierung sowie die Sicherung des fairen Wettbewerbs im dualen Rundfunksystem sind die wesentlichen Zielsetzungen." Funktionierende, wirtschaftliche Rahmenbedingungen für bundesweites Radio sollen nun mit der Novelle des Privatradiogesetzes ermöglicht werden, durch die Novelle des KommAustria-Gesetzes soll die Medienbehörde wie berichtet eine "Schiedsrichterfunktion" erhalten - "sinnvolle Erweiterung des Kompetenzspektrums" nennt das Morak. Die Begutachtungsfrist endet am 18. Mai 2004.

(jed)

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