Misstrauensantrag gegen Kurz – so twittert Ös...
 

Misstrauensantrag gegen Kurz – so twittert Österreich

Observer

Auch in den Sozialen Medien diskutierten die Österreicher fleißig über den Misstrauensantrag gegen Kurz. Der Medienbeobachter Observer hat Twitter und Co an diesem Tag näher analysiert.

Wie gespannt Österreich das Misstrauensvotum am Montag, dem 27. Mai, verfolgt hat, zeigen die Analysen der Social-Media-Experten des Medienbeobachters Observer, die die Reaktionen auf Twitter, Facebook und Co  ausgewertet haben. Die Analysen verdeutlichen das hohe Engagement der österreichischen Bevölkerung.

Unter Beobachtung standen die Diskussionen auf allen Sozialen Medien zwischen 12:00 und 18:00 Uhr. Mit  12500 Tweets und 2950 Retweets dominierte Twitter die Online-Debatte.Über 6.200 Mal wurde die österreichische Regierung via #oenr und dazugehörenden Hashtags getrackt. Das Engagement stieg innerhalb der Zeit auf über 26.700, wodurch über 56,75 Millionen Leser erreicht wurden (potentielle Reichweite). 

Eine Themenwolke visualisiert die meistgewählten Begriffe und Namen in den Diskussionen. Die Nationalratsdebatte wurde überdurchschnittlich negativ aufgenommen, was durch die dominierende rote Farbe symbolisiert wird (Themewolk oben). Besonders oft wurden zum Gesprächsthema neben Sebastian Kurz und Herbert Kickl auch Peter Pilz, August Wöginger, gefolgt von Wolfgang Sobotka und Pamela Rendi-Wagner (Themenwolke unten).

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