Miedl will Sexhotlines verbieten
 

Miedl will Sexhotlines verbieten

Der ÖVP-Verkehrssprecher Miedl will Sexhotlines und diversen Telefon-Spielangeboten einen rigorosen Riegel vorschieben.

Werner Miedl, ÖVP-Verkehrssprecher und Fraktionsführer im parlamentarischen Verkehrsausschuss, hat den Kampf gegen unseriöse Telekommunikationsanbieter aus dem Ausland aufgenommen. "Sexhotlines und diverse Spielangebote sollen vom Markt verschwinden", erklärte Miedl am 10. Juli 2003 vor dem parlamentarischen Verkehrsausschuss.



Weiters ist ist der ÖVP-Abgeordnete stolz, dass es gelungen sei, "Telekommunikationsdienste dazu zu bringen, dass sie einmal im Jahr entgeltfrei die Sperre von 0900-Nummern durchzuführen haben." Viele Kinder und Jugendliche seien von den finanziellen Konsequenzen des Anwählens solcher Mehrwertnummern nicht ausreichend informiert, so Miedl.



(wh)
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