Michael Fleischhacker geht nicht zur "KTZ"
 

Michael Fleischhacker geht nicht zur "KTZ"

Kärntner Monat berichtet von "Knalleffekt" bei ehemaliger SPÖ-Zeitung - Fleischhacker: "Schräg"

Das originellste Branchengerücht des noch jungen Jahres 2013 stammt aus Kärnten: Dort kursierte kürzlich die Story, der frühere "Presse"-Chefredakteur Michael Fleischhacker werde die Redaktion der "KTZ" übernehmen. Ins Spiel gebracht hatte diese Information das Online-Portal des Kärntner "Monat", das nicht ganz unpassend von einem möglichen "Knalleffekt" schrieb. Dass Fleischhacker ausgerechnet eine frühere SPÖ-Parteizeitung führen soll, schien im Land an der Drau offenbar nicht ganz undenkbar. Die ins Spiel gebrachten Indizien beschränkten sich aber lediglich auf den Verweis, dass Fleischhacker ein gebürtiger Friesacher sei.

Dieser fand die Gerüchte auf Anfrage von HORIZONT online allenfalls "schräg"."Mit mir hat keiner geredet", so Fleischhacker. Laut dem in der Kärntner Szene bestens informierten Extradienst gilt übrigens Claudia Grabner als Favoritin für die Chefredaktion. Sie ist bisher Politik-Chefin der KTZ. Eine Entscheidung wurde für diese Woche erwartet.
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