Mehr als 1.000 Sendungen zum ORF-Kultursommer
 

Mehr als 1.000 Sendungen zum ORF-Kultursommer

APA/Hochmuth

Der Sommer kommt - und mit ihm auch der ORF-Kultursommer: Mehr als 1.000 Sendungen sind dem Senderverbund vorbehalten. Das bedeute "rund 300 TV- und Radioübertragungen von 70 Festivals und Schauplätzen in allen Bundesländern", kündigte Generaldirektor Alexander Wrabetz im RadioKulturhaus an.

Die wichtigsten Festspielhighlights aus allen Bundesländern, jede Menge Berichterstattung und Begleitprogramm wie Dokumentationen und Künstlergespräche versprach der ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz für den ORF-Kultursommer bei einer Gala im ORF RadioKulturhaus am Montagabend. 

„Es erfüllt mich mit Stolz, dass der ORF – neben seiner vom Publikum geschätzten und in diesen Tagen besonders gefragten Kernkompetenz als Österreichs Informationssender Nummer eins – auch mit dem umfassenden Kultursommer-Schwerpunkt einmal mehr die Stärke und Qualität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unter Beweis stellen kann“, sagte  Wrabetz. „Mit mehr als 1.000 Sendungen und 500 Programmstunden, davon rund 300 TV- und Radio-Übertragungen von 70 Festivals und Schauplätzen in allen Bundesländern, viele davon live, bietet die ORF-Senderflotte freien Zugang zu den wichtigsten Kulturhöhepunkten der kommenden Wochen. Ich bedanke mich bei allen Partnern und Kulturschaffenden des Landes sowie den beteiligten Redaktionen, die diese Kulturoffensive im Dienst unseres gemeinsamen Publikums erst möglich machen. Das ist Public Value in Reinkultur."

Die Jahreszeit im Namen tragen die Sommernachtsgala Grafenegg am 14. Juni in ORF 2 und das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker aus Schönbrunn am 20. Juni, während ORF 2 am 11. Juli mit der Mörbischer Operettenpremiere ins "Land des Lächelns" entführt. Die Literaturfreunde werden mit dem Bachmann-Preis aus Klagenfurt bedient, während sich die E-Musik-Liebhaber über "Klassik am Dom" aus Linz (4. Juli in ORF 2) oder Elina Garancas "Klassik unter Sternen" aus Stift Göttweig (14. Juli ORF III) freuen können. Der Staatsoper ist im laufenden Monat gleich ein ganzer Schwerpunkt gewidmet, der am 30. Juni ab 20.15 Uhr mit Puccinis "Tosca" auf ORF III und Startenor Piotr Beczala sowie Nina Stemme seinen Höhepunkt feiert. 

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