Medienminister Thomas Drozda im Video-Intervi...
 

Medienminister Thomas Drozda im Video-Interview: Arbeitsplätze fördern, nicht Algorithmen

BARBARA GINDL
ABD0063_20160729 - SALZBURG - ÖSTERREICH: Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) anl. der Verleihung "Österreichischer Staatspreis für europäische Literatur 2016", am Freitag, 29. Juli 2016 im Salzburger Mozarteum. - FOTO: APA/BARBARA GINDL
ABD0063_20160729 - SALZBURG - ÖSTERREICH: Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) anl. der Verleihung "Österreichischer Staatspreis für europäische Literatur 2016", am Freitag, 29. Juli 2016 im Salzburger Mozarteum. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Thomas Drozda, Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien, im Gespräch bei den Österreichischen Medientagen, spricht im Video-Interview zu seinen Plänen für Österreichs Medienlandschaft.

Was braucht es für eine florierende österreichische Medienlandschaft? "Rahmenbedingungen, die einen fairen Wettbewerb sicherstellen", sagt Thomas Drozda, Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien, im Gespräch bei den Österreichischen Medientagen: "Insbesondere in Hinblick auf Plattformen, die Fernsehen anbieten, ohne sich als Fernsehen zu bezeichnen." Gemeint sind dabei YouTube und Facebook, die vollkommen andere Regulierungsbedingungen vorfinden als das herkömmliche Fernsehen. 

Auch die Printmedien brauchen laut Drozda ein vollkommen neues Modell der Presseförderung. Arbeitsplätze müssten gefördert werden - dies gehört zu den medienpolitischen Anliegen, die er nach der Nationalratswahl umsetzen würde.

Mehr dazu erfahren Sie im obenstehenden Video.

Klicken Sie hier, um mehr über die Key Note von Thomas Drozda auf den Österreichischen Medientagen 2017 zu lesen.

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