max.mobil ist tot, es lebe T-Mobile
 

max.mobil ist tot, es lebe T-Mobile

Mit dem heutigen "T-Day" geht die größte Markenmigration in der Geschichte Österreichs über die Bühne.

Heute am 18. April 2002 geht in Österreich die größte Markenumstellung in der Geschichte des Landes über die Bühne. Die österreichische Mobilfunkmarke max.mobil nimmt mit dem heutigen Stichtag endgültig den Namen der deutschen Mutter T-Mobile (ihrerseits wieder eine Tochter der Deutschen Telekom) an. Mit dem heutigen Tag, der von T-Mobile "T-Day" getauft wurde, starte max.mobil in eine neue Ära, meint T-Mobile Brand Officer und T-Mobile Chief Marketing Officer Dr. Friedrich Radinger. Nach diesem Brand-Change, der den österreichischen Kunden mit einer Transition-Kampagne angekündigt wurde, wird vor allem der internationale Aspekt der Marke T-Mobile herausgestrichen, wobei Radinger Wert darauf legt, dass die "extreme Kundenorientierung", die max.mobil ausgezeichnet habe, auch in der Marke T-Mobile weitergeführt wird. Die Kundenbeziehungsprogramme mäxchen, kläxchen und herziline bleiben erhalten. In den nächsten Wochen werden die österreichischen Konsumenten mit einer Kampagne zur WorldClass, einem sehr günstigen Roaming-Tarif der T-Mobile, mit der Marke vertraut gemacht.
Der T-Day, den die T-Mobile Austria mit einer Fülle von Marketing- und Werbeaktionen begleitet hat, wird synchron in Österreich, Deutschland, den USA, Großbritannien und Tschechien vollzogen. Das rund eine Milliarde Euro schwere Werbe-Budget der T-Mobile Gruppe müsse für die Markenmigration sicher um "zumindest 20 Prozent" erhöht werden, verrät Radinger.

(juju)

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