Marken machen Stimmung
 

Marken machen Stimmung

Im Rahmen der VÖZ-Printakademie präsentiert Stephan Grünewald vom rheingold-Institut die Wirkungseinheit von Psyche und Produkt.

Der Mensch ist immer unzufrieden. Jeder Mensch entwickelt im Alltag eine Vielzahl von verschiedenen Bindungen. Jedes Produkt verspricht seinem Konsumenten irgend etwas in Sachen Stimmung. Schließlich kann der Mensch ohne Verwandlungsangebote und Gestaltungshilfen nicht leben. Also macht eine Kategorisierung der Zielgruppe nach Kunden-Typen nur beschränkt Sinn. Denn "Marken bewerben nicht Zielgruppen, sondern Ziel-Verfassungen." Was hilft also eine Typologie der Konsumenten, wenn es um die Typologie der Bindung des Kunden zum Produkt geht? Produkte gliedern sich demnach in Persönlichkeitsmarkierer, Wachstumsförderer, Stimmungswandler, Schutzmächte, Wegbegleiter und Stilhilfen.

Mehr dazu lesen Sie in Horizont Nr. 48 vom 30.November 2001.

(spr)

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