Kurt-Rothschild-Preis: Ausschreibung beginnt
 

Kurt-Rothschild-Preis: Ausschreibung beginnt

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(c) Saklakova - stock.adobe.com
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Ab sofort können bis 27. April Werke für den dritten Kurt-Rothschild-Preis für Wirtschaftspublizistik eingereicht werden.

Der SPÖ-Parlamentsklub und das Karl-Renner-Institut vergeben heuer zum dritten Mal den Kurt-Rothschild-Preis für Wirtschaftspublizistik. Die Ausschreibung startet heute und läuft bis 27. April. Ausgezeichnet werden Beiträge von Wirtschafts-und SozialwissenschafterInnen, die in exemplarischer Weise versuchen, neue Antworten auf die großen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit im Geiste Kurt Rothschilds – jenseits der volkswirtschaftlichen Standardtheorie oder des ökonomischen Mainstreams – zu geben. Dotiert ist der Preis mit 10.000 Euro.

Eingeladen sind Autorinnen und Autoren von Beiträgen der Wirtschaftspublizistik oder publizistischen Arbeiten mit wirtschaftspolitischer Ausrichtung. Die Einreichungen bestehen aus der Kombination von Beiträgen in Zeitungen, Zeitschriften und Blogs, die an eine breite mediale Öffentlichkeit adressiert sind, und wissenschaftlichen Arbeiten, die als Artikel in Fachzeitschriften, Working Papers oder Büchern publiziert wurden. Dabei ist wesentlich, dass beide Kriterien – wissenschaftliche Basis und publizistische Verwertung der wissenschaftlichen Inhalte – erfüllt sind.

Die feierliche Verleihung des Kurt-Rothschild-Preises findet im Herbst statt. Die bisherigen Hauptpreisträger waren der deutsche Wirtschaftsweise Peter Bofinger für sein wirtschaftspublizistisches Gesamtwerk im Jahr 2016 und 2017 der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, für seine Arbeiten zu Verteilungsökonomie.

Alle weiteren Informationen auf: http://www.kurt-rothschild-preis.at

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