Kuratorium für Journalistenausbildung zieht J...
 

Kuratorium für Journalistenausbildung zieht Jahresbilanz

KfJ/Alexander Golser
Das Team des KfJ: Daniela Flaschberger, Andrea Huttegger, Jutta Sezgin, Dagmar Köttl (Geschäftsführung), Magdalena Sassmann (in Karenz). Nicht am Bild: Marion Flach.
Das Team des KfJ: Daniela Flaschberger, Andrea Huttegger, Jutta Sezgin, Dagmar Köttl (Geschäftsführung), Magdalena Sassmann (in Karenz). Nicht am Bild: Marion Flach.

1.786 Journalisten und Medienschaffende bildeten sich 2017 bei Veranstaltungen des Kuratoriums für Journalistenausbildung (KfJ) weiter.

Für Journalisten und Medienschaffende seien es turbulente Zeiten, so das Kuratorium für Journalistenausbildung: „Der kritische Journalismus scheint in einer Krise zu stecken, die Neuregelung der Presseförderung lässt auf sich warten, der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird in Frage gestellt. Doch Journalismus ist und bleibt ein wichtiger Teil der Demokratie. Wer, wenn nicht der Journalist, schaut hin, hinterfragt und klärt auf. Die täglichen Aufgaben der Journalisten werden dabei immer umfangreicher.“ Um diese bestmöglich zu erfüllen, will sich das KfJ auch weiterhin mit seinen Workshops, Seminaren und Lehrgängen als „konstanter Partner bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung“ positionieren. Im Jahr 2017 bildeten sich 1.786 Teilnehmer an 16 Seminarorten und 285 Seminartagen am KfJ weiter.

Runder Geburtstag

Beim Jubiläumskolleg, dem 25. Jahrgang, konnte das KfJ im Juli 2017 16 talentierte, umfassend ausgebildete Absolventen feiern. „Wir bilden den zukünftigen Journalisten aus, der für die neuen Anforderungen am Markt gerüstet ist“, sagt Dagmar Köttl, Geschäftsführerin des KfJ. Mit dem Blick in die Zukunft begeht das KfJ auch das Jahr 2018. Der 40. Geburtstag zeige, wie beständig und konstant die Institution sei. Seit 1978 ist das KfJ maßgeblich für die Aus- und Weiterbildung der österreichischen Journalisten verantwortlich.

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