Krise beim Kabelriesen UPC
 

Krise beim Kabelriesen UPC

Neuerlich schwere Verluste für den Kabelbetreiber. Auch die Eigenkapitaldecke wird knapp.

Die paneuropäische Kabelnetzgesellschaft UPC (United Pan-Europe Communications) will in den kommenden sechs Monaten europaweit zwischen 1000 und 1500 Stellen abbauen. Das sind etwa 15 Prozent aller bei UPC Beschäftigten. Ziel der rigorosen Maßnahme ist es, die Personalkosten zu senken und die gigantisch hohen Verluste der UPC zu reduzieren, berichtete Die Welt. In welchen Ländern die UPC-Mitarbeiter um ihren Job bangen müssen, wird nicht gesagt. Die UPC ist derzeit in 13 europäischen Ländern, wie auch in Österreich und in Israel auf dem Gebiet von Kabel-TV, Internet und Telefon aktiv und hat knapp 11 Millionen Abonnenten. (gk)
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