Kostenkontrolle bei der "FAZ"
 

Kostenkontrolle bei der "FAZ"

Wegen dem anhaltenden Anzeigenrückgang gibt es weitere Spaßmaßnahmen.

Die Verlagsbranche befinde sich derzeit nicht nur in einem konjunkturellen Einbruch, sondern auch in einem strukturellen Wandel, der mit Kostensenkungen allein nicht zu meistern sei, sagte Tobias Trevisan, Sprecher der "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Das bedeutet es gebe auch in Zukunft strikte Kostenkontrolle und weitere Sparmaßnahmen. Der starke konjunkturelle Einbruch in Deutschland als Folge der Weltwirtschaftskrise treffe die Verlagsbranche mit voller Wucht, teilte die Geschäftsführung des Verlags laut "FAZ" (Dienstagsausgabe) auf der Gesellschafterversammlung am Montag in Frankfurt mit.







Zusätzliche Erlösquellen seien notwendig, um langfristig eine stabile Entwicklung zu gewährleisten. Neben der "Markenstrategie" für die "FAZ" und die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" gehe es als drittem Standbein darum, das Internetangebot des Verlags zu einem profitablen Onlinegeschäft zu entwickeln.
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