Korrespondenten der "Washington Post" müssen ...
 

Korrespondenten der "Washington Post" müssen gehen

Die "Washington Post" entlässt ihre letzten neun Korrespondenten in New York, Los Angeles und Chicago.

Die "Washington Post" wird aus Kostengründen ihre verbliebenen Korrespondentenbüros in den USA außerhalb der Hauptstadt schließen. Sechs Korrespondenten sollen neue Jobs in Washington erhalten, drei Assistenten werden zum 31. Dezember dieses Jahres entlassen. Die Zeitung unterhielt zuletzt noch Büros in New York, Los Angeles und Chicago.

Chefredakteur Marcus Brachuli erklärte in einer Mitteilung an die Mitarbeiter, die Zeitung müsse sich darauf konzentrieren, ihre "journalistische Feuerkraft" in Washington zu bündeln.

(Quelle: APA/AP)
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