Kontroverse sorgt für Medienpräsenz
 

Kontroverse sorgt für Medienpräsenz

AdobeStock/Paul Turner

Das APA-DeFacto-Politikerranking weist Altkanzler Kurz für den August als meistgenannten Politiker aus. Hofer und Rendi-Wagner folgen auf Platz zwei und drei. Analysiert wurde die Berichterstattung von 15 österreichischen Tageszeitungen.

Mit Erwähnungen in 1.383 Beiträgen in insgesamt 15 heimischen Tageszeitungen führt Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz das APA-DeFacto-Politikerranking im August 2019 an. Besonders die Causa um die geschredderten Druckerfestplatten, das kontrovers diskutierte Video von der Schauspielerin Christiane Hörbiger sowie die Debatte um die zukünftige Besetzung des Innenressorts pushte die mediale Aufmerksamkeit des ÖVP-Chefs beziehungsweise damit auch die des Ex-Innenministers Herbert Kickl mit 659 Erwähnungen, Platz vier. Auf Platz zwei folgt der designierte Parteiobmann der FPÖ, Norbert Hofer mit 763 Erwähnungen und SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner mit 715 Erwähnungen auf Platz drei. Mit NEOS-Frontfrau Beate Meinl-Reisinger auf Platz fünf mit 265 Beiträgen, Listengründer Peter Pilz auf Platz sechs mit 239 Beiträgen und Grünen-Chef Werner Kogler auf Platz acht mit 229 Beiträgen platzieren sich drei weitere Spitzenkandidaten in den Top Ten.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen landet mit 188 Erwähnungen auf Platz elf, Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein mit 235 Beiträgen auf Platz sieben, die besonders häufig im Zusammenhang mit einer Anfragebeantwortung zum Schreddern von Druckerfestplatten medial präsent war. 

Quelle: Screenshot www.ots.at/politikerranking / APA-DeFacto Datenbank & Contentmanagement GmbH
Screenshot / APA-DeFacto Datenbank & Contentmanagement GmbH
Quelle: Screenshot www.ots.at/politikerranking / APA-DeFacto Datenbank & Contentmanagement GmbH
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