"Kipfel-Treffen der Vorarlberger Wirtschaft":...
 

"Kipfel-Treffen der Vorarlberger Wirtschaft": Diskussion über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Sender

Dietmar Mathis
Das "Kipfel-Treffen der Vorarlberger Wirtschaft" hat bereits eine jahrelange Tradition.
Das "Kipfel-Treffen der Vorarlberger Wirtschaft" hat bereits eine jahrelange Tradition.

Im Rahmen des "Kipfel-Treffen der Vorarlberger Wirtschaft" diskutierten Ladina Heimgartner (SRG/RTR), Peter Boudgoust (SWR/ARTE) und Alexander Wrabetz (ORF) über den Sinn und Nutzen von öffentlich-rechtlichen Medien.

Der ORF Vorarlberg und die Industriellenvereinigung Vorarlberg hatten am 25. Oktober zum Frühstück und anregenden Austausch über das Mediengeschehen in Österreich und Europa ins ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirn geladen. "Die Öffentlich-Rechtlichen – notwendig oder überflüssig?" lautete das Thema der Diskussionsrunde, die von Gerd Endrich, Chefredakteur des ORF Vorarlberg, moderiert wurde.

Ladina Heimgartner, stellvertretende Generaldirektorin der SRG (Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft) und Direktorin von RTR, dem öffentlich-rechtlichen Sender der rätoromanischen Schweiz, Peter Boudgoust, Intendant des deutschen SWR (Südwestrundfunk) und Präsident des Vorstands des deutsch-französischen Kultursenders ARTE, sowie Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF, waren zu Gast.

Einigkeit bestand darin, dass es Reformen und Bewegung braucht. Zudem wurden über neu zu definierende Aufgaben und Strukturen, welche Veränderungen und Verbesserungen in Angriff genommen werden müssen, wie breit oder schmal die Angebotspalette öffentlich-rechtlicher Medien sein soll sowie über Quotendruck, politische Einflussnahme und Digitalstrategien diskutiert. 

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