Keine Angst vor der "Presse am Sonntag"
 

Keine Angst vor der "Presse am Sonntag"

Die 'Standard'-Chefs sehen dem neuen Styria-Zeitungsprojekt demonstrativ gelassen entgegen.

Auf Anfrage von HORIZONT online, ob dem Bronner-Blatt vor dem neuen Zeitungsprojekt der "Presse" (Link zur Meldung unten) Angst und Bange sei oder ob der "Standard" gar ein Konkurrenz-Produkt plane, finden "Der Standard"-Geschäftsführer Wolfgang Bergmann und Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid, klare Worte. "Weder noch" lautet der Tenor der "Standard"-Führung.







"Für uns ist das neue Zeitungsprojekt der 'Presse' eine Flucht nach vorne", sagt Föderl-Schmid. "Seit der Fleischhacker'schen Blattreform hat sie beträchtlich an Lesern verloren." Auf die Frage, ob sie denn zumindest journalistisch daran interessiert wäre, eine Art "Sonntags-Standard" zu publizieren, meint die Chefredakteurin: "Diese Frage stellt sich nicht." Bergmann ergänzt: "Wir sehen es durchaus positiv, wenn die 'Presse' weitere Millionen in die Hand nimmt."





Lesen Sie mehr darüber in der aktuellen HORIZONT-Ausgabe Nummer 4, die am 23. Jänner erscheint.
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