Kein Interesse an Kirchs Formel-1-Anteilen
 

Kein Interesse an Kirchs Formel-1-Anteilen

Die europäische Autoindustrie zeigt wenig Interesse an Kirchs Formel-1-Anteilen.

Der in finanzielle Turbulenzen geratene Kirch-Konzern soll sich von seinen Formel-1-Anteilen trennen, um so seine leeren Kassen wieder etwas aufzufüllen. Doch die europäischen Automobil-Hersteller, denen Kirchs Formel-1-Beteiligung schmackhaft gemacht werden soll, zeigen wenige Interesse an einem derartigen Einstieg in die Formel 1, berichtet die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Die großen Produzenten wie BMW, DaimlerChrysler, Fiat, Ford und Renault halten daran fest, eine eigene Rennserie gründen zu wollen. Die soll spätestens 2008 an den Start gehen, berichtete die FAZ und beruft sich dabei auf DaimlerChrysler-Vorstand Jürgen Hubbert.



Nach Kirchs Einstieg an der der Formel 1-Vermarktungsgesellschaft SLEC hatten die Autobauer immer wieder gedroht, eine eigene Serie zu starten, sollte Kirch die Übertragungen der Rennen ausschließlich im Pay-Sender Premmiere ausstrahlen.

(as)


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