Kaufmedien sind glaubwürdiger
 

Kaufmedien sind glaubwürdiger

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IFES-Geschäftsführer Hermann Wasserbacher, Wolfgang Chmelir, Petra Golja, GfK Austria, Helmut Hanusch (Verlagsgruppe News, VÖZ). (c)VÖZ
IFES-Geschäftsführer Hermann Wasserbacher, Wolfgang Chmelir, Petra Golja, GfK Austria, Helmut Hanusch (Verlagsgruppe News, VÖZ). (c)VÖZ

VÖZ-Studie: Kaufzeitungen und Kaufmagazine bieten Lesern und Werbern einen substanziellen Mehrwert

Kaufzeitungen und Kaufmagazine bieten ihren Lesern und Werbern im Vergleich mit anderen Medien einen substanziellen Mehrwert. So oder so ähnlich kann man das Ergebnis der Studie „Medienqualitäten“ zusammenfassen, die die GfK Austria und die IFES im Auftrag des VÖZ zwischen 26. Oktober 2007 und 15. Feber 2008 erhoben haben. Die Studie, die am 2. Juni 2008 vom Vorsitzenden des Board Werbemarkt im VÖZ und Geschäftsführer der Verlagsgruppe News Helmut Hanusch sowie vom Geschäftsführer Board Werbemarkt Wolfgang Chmelir präsentiert wurde, schließt auch eine, von den Agenturen oft beklagte Lücke: Erstmalig liegen jetzt zu den Medienqualitäten österreichspezifische Ergebnisse vor, die repräsentativ für die Bevölkerung zu ihrem Mediennutzungsverhalten basieren und über ihre Einstellungen gegenüber Medien und Werbung in Medien Auskunft geben.


Die Studie, die die Mediengruppen Zeitungen und Magazine im Umfeld von TV, Radio und Internet im Focus hat, habe "massive Unterschiede zwischen Kauf- und Gratismedien" ergeben, betonte Chmelir bei der Präsentation. Die Bewertung eines Mediums schlage auch "erkennbar auf die Bewertung von Werbung im Medium durch", so Chmelir weiter. Außerdem sei es erfreulich, "dass die Leserinnen und Leser registrieren, dass in Kaufmedien redaktionelle Qualität angeboten wird". Mehr Über die Studie, für die 4.300 Personen befragt wurden, lesen Sie im HORIZONT Nr. 23/2008, der am 6. Juni erscheint.

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