Journalistenpreis "Private Equity" ausgeschri...
 

Journalistenpreis "Private Equity" ausgeschrieben

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Birgit Schmolmüller, Geschäftsführerin der RWB Private Capital (Austria) GmbH c Die Fotografen
Birgit Schmolmüller, Geschäftsführerin der RWB Private Capital (Austria) GmbH c Die Fotografen

RWB Private Capital zeichnet Arbeiten zum Thema "Private Equity" mit 6000 Euro Preisgeld aus. Die Ausschreibung läuft bis Ende Februar.

Der Private-Equity-Spezialist RWB Private Capital (Austria) hat den Journalistenpreis "Private Equity" ausgeschrieben. Bis 28. Februar 2018 können journalistische Arbeiten eingereicht werden, die sich mit dem Thema Private Equity auseinandersetzen und im Jahr 2017 in einem österreichischen Medium erschienen sind. Die Ausschreibung bezieht sich gleichermaßen auf Arbeiten für Print, Radio, Online und TV. Auch Blogger sind dezidiert zur Teilnahme eingeladen. Die ersten drei Plätze werden mit insgesamt 6000 Euro prämiert: Der Gewinner erhält 3000 Euro, der Zweitplatzierte 2000 Euro, für Rang drei gibt es 1000 Euro. Außerdem bekommt der Sieger eine außergewöhnliche Trophäe aus der Rattenberger Glaswerkstatt Kisslinger.

2014 konnten Christine Kary und Beate Lammer von der Tageszeitung "Die Presse" die Jury aus Finanz- und Kommunikationsexperten von ihrer hohen Sachkompetenz überzeugen. Wenig mediale Beachtung für erfolgreiche Anlageklasse Hintergrund für die Auslobung des Journalistenpreises "Private Equity" ist die Tatsache, dass die Anlageklasse in Österreich immer noch wenig mediale Beachtung erfährt. Völlig zu Unrecht, findet Mag. Birgit Schmolmüller, Geschäftsführerin der RWB Private Capital (Austria) GmbH: "Private Equity ist die älteste und renditestärkste Anlageklasse überhaupt. In Österreich weiß aber kaum jemand, dass Private Equity höhere Renditechancen als der Aktienmarkt bietet." Mit dem Journalistenpreis will die RWB Austria eine objektive journalistische Auseinandersetzung mit allen Aspekten des Themas motivieren. "Dabei geht es uns aber keineswegs um Gefälligkeitsjournalismus", betont Schmolmüller. "Was wir wollen ist eine differenzierte Betrachtung der Anlageklasse, die höchsten journalistischen Ansprüchen genügt."

Alle Informationen über den Journalistenpreis sind auf der Website www.pe-journalistenpreis.com abrufbar. Bewerbungen sind zu richten an: Dr. Martin Sturmer, Franz-Josef-Straße 19, 5020 Salzburg bzw. per E-Mail einreichung@pe-journalistenpreis.com.

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