Journalistenpreis als Teil von EU-Kampagne
 

Journalistenpreis als Teil von EU-Kampagne

Als Teil der europaweiten Kampagne "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung" wurde ein gleichnamiger Journalistenpreis ausgeschrieben.

Als Teil der EU-Kampagne über die europäische Antidiskriminierungspolitik, "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung", ist ein gleichnamiger Journalistenpreis ausgeschrieben worden - die Einreichfrist wurde eben bis 31. Dezember 2004 verlängert, lässt die mitveranstaltende Wiener PR-Agentur com_unit wissen. Dadurch soll vor allem Journalisten aus den neuen Mitgliedstaaten mehr Zeit für die Teilnahme gegeben werden. Eingereicht werden können Print- und Online-Artikel zum Thema "Bekämpfung von Diskriminierung und Förderung von Vielfalt in der Arbeitswelt", die zwischen 1. Jänner und 27. Dezember 2004 in einer Länge von zumindest 5.000 Zeichen erschienen sind. Die drei europaweiten Gewinner des Preises werden im Februar 2005 aus den zuvor ermittelten 25 nationalen Preisträgern ermittelt und erhalten von der EU Reisestipendien in EU-Mitgliedsländer ihrer Wahl zur Verfügung gestellt. Die österreichische Jury setzt sich aus Vertetern der Medien, Sozialpartner und NGO-Szene zusammen.

(jed)

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