ISPA forciert Spambekämpfung
 

ISPA forciert Spambekämpfung

Die Verschärfung der im Telekommunikationsgesetzt 2003 gelockerten Anti-Spam-Bestimmung fordert die ISPA vom Gesetzgeber.

Der Verband Internet Service Providers Austria (ISPA) forderte am Rande einer zweitägigen internationalen Anti-Spam-Konferenz in Brüssel die Verschärfung der österreichischen Bestimmung dazu. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen waren im Telekommunikationsgesetz 2003 (TKG) aufgeweicht worden und ist der ISPA ein Dorn im Auge. Bis zum 20. August 2003 als das TKG in Kraft trat war Spamming in Österreich grundsätzlich verboten argumentiert der Verband. Mit der Rücknahme der Bestimmungen soll die Spambekämpfung einen gesetzlichen Rückhalt bekommen und die EU-Kommission und die OECD in ihren Bemühungen entsprechend unterstützt werden, erklärt dazu ISPA-Generalsekretär Kurt Einzinger.



(tl)

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