Infoscreen-Vollausbau in Klagenfurt abgeschlo...
 

Infoscreen-Vollausbau in Klagenfurt abgeschlossen

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STW-Mobilitätschef Reinhold Luschin, PSG-Sales-Manager David Kovacevic und Infoscreen-Geschäftsführer Franz Solta.
STW-Mobilitätschef Reinhold Luschin, PSG-Sales-Manager David Kovacevic und Infoscreen-Geschäftsführer Franz Solta.

Weitere Landeshauptstädte sollen folgen, kündigt Infoscreen-Geschäftsführer Solta an

Als erstes öffentliches Verkehrsunternehmen haben die Stadtwerke Klagenfurt (STW) kürzlich den Vollausbau mit Infoscreen abgeschlossen. Fortan wird das Programm des Fahrgast TV-Senders in allen 55 Bussen zu sehen sein, die jährlich von rund 20 Millionen Fahrgästen genutzt werden. "Die STW haben den Vollausbau schon beim Start unserer Kooperation als Ziel definiert und diese Strategie seither konsequent umgesetzt", erklärt Infoscreen-Geschäftsführer Franz Solta – nun ist das Ganze Realität geworden. Prokurist Reinhold Luschin ergänzt dazu: "Die STW wollen ihre Fahrgäste nicht nur optimal über unser Liniennetz und den weiteren Streckenverlauf sondern auch tagesaktuell über das Weltgeschehen, Sport, Kultur, Chronik und Wetter auf dem Laufenden halten. Um das in einem einheitlichen, modernen Erscheinungsbild sicherzustellen, war Infoscreen der logische Technologie- und Infotainment-Partner für uns."

Attraktiv für Werbekunden

In einem Split-Screen werden neben dem Infoscreen-Programm auch aktuelle Informationen der Stadtwerke Klagenfurt übertragen. "Die technologischen Neuerungen sorgen in Verbindung mit dem neuen Erscheinungsbild für positive Resonanz bei unseren Fahrgästen", verspricht sich Luschin durch den Ausbau vor allem im lokalen Bereich verbesserte Möglichkeiten für Vermarktungspartner und STW-Tochter PosterService GmbH (PSG). Eine Erwartung, die auch PSG-Sales-Kundenmanager David Kovacevic teilt: "Wir rechnen damit, dass auch die Attraktivität für Werbekunden steigt."

Investieren, um Rentabilität zu sichern

Nun nimmt Infoscreen auch andere Landeshauptstädte ins Visier und hofft dort, den Vollausbau erreichen zu können. "Nur Investitionen in den technischen Ausbau und die redaktionelle Qualität bringen in unserer Branche Rentabilität", erklärt Solta und ergänzt: "Deshalb werden wir 2016 nicht nur in Wien sondern auch in den Landeshauptstädten weiter investieren." In Linz sind bereits 90 Prozent aller Fahrzeuge ausgebaut und in den Städten Graz, Innsbruck und Wien will man den Vollausbau aller Busse und Straßenbahnen mittelfristig realisieren.
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