Infoscreen expandiert nach Tirol
 

Infoscreen expandiert nach Tirol

Durch die Kooperation mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben will sich Infoscreen einmal mehr als nationales Medium beweisen.

Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe statten nun als vierte österreichische Landeshauptstadt ihre öffentlichen Verkehrsmittel mit Infoscreen-Monitoren aus. Geplant ist die Installation von 142 Bildflächen in 22 Straßenbahnen und 27 Bussen im nächsten halben Jahr. Monatlich sollen so rund 1,6 Millionen tiroler Fahrgäste erreicht werden. Infoscreen-Geschäftsführer Franz Solta meint zu der Expansion: „Unsere Kooperation mit der Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH ist ein wichtiges Signal, dass sich Infoscreen sukzessive zu einem nationalen Medium entwickelt“.

1998 startete Infoscreen mit den ersten drei Bildschirmen in der U-Bahnstation Stephansplatz. 2003 erfolgte die Expansion nach Graz. Im Dezember 2007 wurde schließlich mit den Klagenfurter Stadtwerken die Installation von 42 Bildflächen beschlossen. Das Programm aus der Wiener Infoscreen-Zentrale wird über das so genannte High Speed Downlink Packet Access-Verfahren in die Landeshauptstädte übertragen.

(so)

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