"Informatik 2001" widmet sich der Network Eco...
 

"Informatik 2001" widmet sich der Network Economy

Die deutschen Gesellschaft für Informatik, versammelt anläßlich ihrer Jahrestagung Prominenz aus Wirtschaft, Forschung und Politik.

Unter dem Generalthema "Network Economy" findet vom 25. - 28.

September 2001 an der Universität Wien die "Informatik 2001", die gemeinsame Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Informatik (GI) und der Oesterreichischen Computer Gesellschaft (OCG), statt.


Der Eröffnungstag steht im Zeichen der Tutorien, in denen Spezialisten aus Forschung und Industrie technologische und rechtliche Grundlagen der Network Economy vermitteln. Der zweite Veranstaltungstag widmet sich den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Anwendern. Betriebswirtschaftlich dominiert ist der Tag der Industrie am 27. September, an dem Repräsentanten namhafter IT-Branchengrößen über M-Business referieren werden.


Am letzten Tag der Informatik 2001, in der Wiener Hofburg, werden prominente Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik statt, die ihre Erfahrungen zu zentralen Themen der Network Economy schildern. Zugesagt haben Bildungsministerin Elisabeth Gehrer, Ashley Steele, Microsoft Europa, der Vorstandsvorsitzende des Thüringer Technologieunternehmens Jenoptik AG und ehemalige CDU-Ministerpräsident von Baden-Württemberg Lothar Späth, des weiteren Benjamin Wah, Präsident der IEEE Computer Society, sowie Alfred Aho, Vizepräsident der Computing Science Research Bell Laboratories, Lucent Technologies.




Die abschließende Podiumsdiskussion durchleuchtet die Frage "Vernetzte Systeme in Technik und Wirtschaft - nur Gewinner?"

(er)

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