Industrie 4.0: Styria Media Group präsentiert...
 

Industrie 4.0: Styria Media Group präsentiert modernisierte Druckereien

Jürgen Fuchs
Dienstleistungen
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Die Styria Media Group hat in ihre Druckerei-Standorte in Graz-Messendorf, St. Veit/Glan und Zagreb rund 30 Millionen Euro für Industrie 4.0 investiert. Die Zeitungsdruckereien seien damit auf dem modernsten Stand der Technik.

In der "Druck Styria" in Messendorf feierte die Styria Media Group am Mittwoch die Fertigstellung der Industrie 4.0-Innovationen in ihren drei Druckerei-Standorten Graz-Messendorf, St. Veit/Glan und Zagreb, in denen rund 220 Mitarbeiter angestellt sind. 30 Millionen Euro soll die Aufrüstung in modernste Industrie 4.0-Techniken gekostet haben und sich damit auch auf dem international modernsten Stand der Technik bewegen, eingebracht von Manroland und ferag. "Die Projektphase verlief reibungslos, wir haben über ein Jahr kontinuierlich in Richtung Industrie 4.0 und Automatisierung gearbeitet“, sagen die Geschäftsführer der Styria Print Group, Christian Wilms und Alexander Marko. Vollautomatisches Papier- und Plattenhandling sowie automatische Farb- und Feuchtmittelsteuerung statten nun die neue Maschine in Messendorf aus, gleichzeitig wurden die Versandraumanlagen komplett erneuert. „Der Markt reagiert bereits auf unser erweitertes, modernisiertes Angebot“, so die Geschäftsführer über ein „sehr gutes erstes Quartal und neue Aufträge im Zeitungs- und Werbebereich“.   

Mit ihren Medien erreicht die Styria Media Group laut Eigenangaben allein im Süden Österreichs täglich rund eine Millionen Leser. "Print ist ein gelerntes Medium und für die Werbewirtschaft aufgrund der hohen Glaubwürdigkeit und dem hohen Wirkungsgrad noch lange unverzichtbar. Und der Wettbewerb mit digitalen Plattformen spornt uns weiter an“, meint Kurt Kribitz, ressortverantwortlicher Vorstand der Styria Media Group. „Wir glauben an Print, der Erfolg gibt uns recht.“

Der Vorstandsvorsitzende Markus Mair ergänzt: "Print ist spürbar echt. Das wird uns gerade in Zeiten digitaler Transformation und Fake News noch stärker bewusst. Die Medienwelt ist im Wandel, sie darf und muss sich aber auch ihrer Wurzeln besinnen und beides sinnvoll miteinander verknüpfen. Jetzt auch verstärkt in die optische Qualität und Aufwertung zu investieren, ist ein logischer Schritt. Es zählt zu den Aufgaben eines verantwortungsbewussten Medienunternehmens, auf einen verlässlichen, gut recherchierten Content ebenso zu achten wie auf ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild. Das ist uns mit dieser Investition vollends gelungen.“

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