In eigener Sache: BESTSELLER 1-2/2009 ist da!
 

In eigener Sache: BESTSELLER 1-2/2009 ist da!

Dass dieses Jahr ein wirtschaftliches Abenteuer werden wird, dürfte den meisten von Ihnen bisher nicht entgangen sein.

Der aktuelle BESTSELLER 1-2/2009 hat einen ersten Blick in diese bevorstehende Achterbahnfahrt gewagt: für manche geht’s aufwärts, für manche leider nicht. Mittendrin im Hurrican stecken sicherlich derzeit die Automobilhersteller. Harry Wolkerstorfer widment sich deren Desaster aber auch den Versuchen von Politik, Industrie und Kommunikation, die Branche aus dem Sumpf zu ziehen. Die Forderung nach antizyklischer Werbung wird laut – wenn das nur so einfach wäre, stellt Doris Raßhofer fest und wühlt sich durch Konsumphänomene, Mythen und Sinnhaftigkeit.


Ein Tripple-Interview mit der Führungsspitze von Österreichs größtem Zeitungskonzern, der Mediaprint, liefert erstaunliche Insights über einen Print-Tanker in rauen Gewässern  – herausgekitzelt von Sebastian Loudon und Herwig Stindl. Beide forschten auch nach den „Riesen im Nebel“, sprich den Mediaagenturen, die zwar mittlerweile eine gigantische Drehscheibe im Kommunikationsgeschäft darstellen, deren Leistung und Vergütungsmodell jedoch vielen schleierhaft ist.  Und dann ist da noch das Radio – digitalisiert soll es werden, altmodisch wird es bleiben, dazwischen liegen ausreichend Spielwiesen. Die halbe Bestseller-Redaktion hat ein Gattunsszenario nach 360-Grad-Manier erarbeitet.


Und Margarethe Jurik und Brigitte Löffler haben sich die Arbeit gemacht, die Verschachtelungen internationaler Netzwerk-Agenturen in einem aufklappbaren Service-Folder aufzudröseln und bei dieser Gelegenheit auch gleich einen Blick auf den Diätplan der Holdings geworfen.


Den Gürtel vorübergehend enger schnallen werden wir heuer also alle müssen, doch bei Ebbe zeigen sich die guten Kapitäne. In diesem Sinne: Freie Fahrt voraus in dieses Jahr, den Wasserstand stets im Auge.

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