IAB Austria veröffentlicht Playbook für digit...
 

IAB Austria veröffentlicht Playbook für digitale Prospektwerbung

IAB Austria
Präsident André Eckert, Vizepräsidentin Alexandra Vetrovsky-Brychta und Geschäftsführer Stephan Kreissler des IAB Austria
Präsident André Eckert, Vizepräsidentin Alexandra Vetrovsky-Brychta und Geschäftsführer Stephan Kreissler des IAB Austria

Digitale Prospekte erfreuen sich steigender Beliebtheit. Eine neu formierte Arbeitsgruppe des Internet Advertisiting Bureau Austria (IAB) wird im vierten Quartal des Jahres ein Playbook zur Thematik veröffentlichen.

Digitale Prospekte erfreuen sich einer wachsenden Bedeutung in der absatzgesteuerten Interaktion mit Konsumenten. Einer Studie der Österreichischen Post zufolge, nutzen mittlerweile 44 Prozent der 30- bis 39-Jährigen Prospektplattformen, um von Vorteilen und Aktionen zu profitieren. Dies veranlasst die größte Interessensvertretung der heimischen Digitalwirtschaft, das IAB Austria, sich der Thematik im Rahmen einer neu formierten Arbeitsgruppe zu widmen. 

Im vierten Quartal des Jahres wird sie ein Playbook unter dem Titel "Möglichkeiten und Grenzen digitaler Prospektwerbung" veröffentlichen. Neben klaren Begriffsdefinitionen werden Werbetreibenden und Agenturen darin auch Möglichkeiten und Limitierungen der digitalen Prospektwerbung in Österreich aufgezeigt. Zudem wird das Playbook einen umfassenden Überblick über die in Österreich verfügbaren Anbieter digitaler Prospekte beinhalten.

Eine Expertenrunde – bestehend aus Leiter Robert Coric (Digital Advertising Services), Patrick Dainese (Marktguru), Daniel Greineder (Feibra), Alexandra Hofer (RMA), Thomas Kern (Marktguru), Oliver Olschewski (Offerista), Elisabeth Plattensteiner (Purpur Media), Mirko Popofsits (Wavemaker), Christoph Tagger (Factor Eleven), Angela Tesar (Mobile Pocket), Michael Fürst und Elena Rosa (beide Österreichische Post AG) ­– bildet die neu gegründete Arbeitsgruppe.

"Digitale Prospekte bieten nationalen Anbietern attraktive Möglichkeiten und einen zielgerichteten Zugang zu den Konsumenten. Sie stellen einen oft lokalen oder regionalen Gegenpol zu den Angeboten der U.S.-Digitalgiganten dar. Mit der neuen Arbeitsgruppe widmen wir ihnen mehr Aufmerksamkeit, weil sie für viele Anbieter eine leistbare und effiziente Chance sind, Kunden im digitalen Umfeld anzusprechen", betont IAB-Austria-Präsident André Eckert.

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