HORIZONT: Wrabetz geht in die Offensive
 

HORIZONT: Wrabetz geht in die Offensive

"Länder sollen für Landesstudios zahlen"

In einem ausführlichen Interview mit HORIZONT geht der Generaldirektor des ORF, Dr. Alexander Wrabetz, in die Offensive: Um den ORF und seinen derzeitigen Leistungsumfang - insbesondere auch die Landesstudios - finanziell abzusichern, sollen Bund und Länder auf jene rund 200 Millionen Euro verzichten, die als "Rundfunkgebühr" eingehoben werden, allerdings nicht dem ORF als Programmentgelt zufließen.





Ebenso auf Wrabetz' Wunschliste in Richtung der nächsten Regierung: Die Refundierung der Gebührenbefreieiungen durch den Staat (60 Millionen Euro) und die gesetzlichen Rahmenbedingungen für vier - "weitestgehend werbefreie" - Spartensender: neben den bestehenden 3Sat und Sportplus auch ein neuer Info- und Kultursender (statt TW1) und ein Kooperationskanal mit KiKa von ZDF und ARD.





Das komplette Interview finden Sie in der Print-Ausgabe des HORIZONT (Ausgabe 34) oder auf HORIZONT online unter "Zur Zukunft des ORF".
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